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	<title>R&#252;diger W. Nitkowski</title>
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	<description>noch ein Blog...</description>
	<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 13:12:48 +0000</pubDate>
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		<title>GEZ - wurden Sie schon abGEZockt?</title>
		<link>http://www.nitkowski.de/2009/04/19/gez-wurden-sie-schon-abgezockt/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 13:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nitkowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>

		<category><![CDATA[Dumpfbacken]]></category>

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		<description><![CDATA[Geb&#252;hreneinzugszentrale arbeitet schlampig und will sogar doppelt kassieren
Die Geb&#252;hreneinzugszentrale f&#252;r Rundfunkgeb&#252;hren, kurz GEZ genannt, z&#228;hlt nach meiner pers&#246;nlichen Meinung zu den gr&#246;ssten Unzumutbarkeiten unserer Republik.
Damit meine ich nicht etwa die Tatsache, dass in Deutschland f&#252;r Rundfunk und Fernsehen Geb&#252;hren erhoben werden. Obgleich auch dies angesichts der inzwischen auch bei den sog. &#246;ffentlich-rechtlichen Sendern herrschenden Werbeflut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geb&uuml;hreneinzugszentrale arbeitet schlampig und will sogar doppelt kassieren</strong></p>
<p>Die Geb&uuml;hreneinzugszentrale f&uuml;r Rundfunkgeb&uuml;hren, kurz GEZ genannt, z&auml;hlt nach meiner pers&ouml;nlichen Meinung zu den gr&ouml;ssten Unzumutbarkeiten unserer Republik.<br />
Damit meine ich nicht etwa die Tatsache, dass in Deutschland f&uuml;r Rundfunk und Fernsehen Geb&uuml;hren erhoben werden. Obgleich auch dies angesichts der inzwischen auch bei den sog. &ouml;ffentlich-rechtlichen Sendern herrschenden Werbeflut durchaus ein diskussionsw&uuml;rdiges Thema w&auml;re.<br />
Die GEZ halte ich in erster Linie f&uuml;r unzumutbar wegen ihrer Unverfrorernheit und ebenso schlampigen wie auch rechtswidrigen Vorgehensweise. So werden unz&auml;hlige ehrliche und unbescholtene B&uuml;rger von der GEZ mit unberechtigten Geb&uuml;hrenforderungen konfrontiert.<br />
Weil unterbezahlte und von der GEZ (anscheinend) gegen Erfolgsprovision angeheuerte &#8220;Hilfsschn&uuml;ffler&#8221; Meldungen &uuml;ber angeblich nicht angemeldete Rundfunkger&auml;te einreichen. Sogar anonyme Denunziation per Email &uuml;ber angeblich nicht angemeldete Rundfunkger&auml;te gen&uuml;gt der GEZ zum Versand ungepr&uuml;fter und rechtlich bedenklicher Geb&uuml;hrenbescheide.<br />
Das Schlimme daran ist dass Einspr&uuml;che der Betroffenen wirkungslos bleiben, weil die GEZ jeglichen Widerspruch schlicht und einfach ignoriert.<br />
Auch ich bekomme von der GEZ nunmehr seit Jahren regelm&auml;ssig unbegr&uuml;ndete Geb&uuml;hrenbescheide. Als ich vor enigen Jahren meinen eigenen Haushalt aufl&ouml;ste und zu meiner Lebensgef&auml;hrtin umzog, bat ich die GEZ schriftlich um L&ouml;schung meines bis dahin bestehenden Geb&uuml;hrenkontos und teilte mit, dass alle anmeldepflichtigen Ger&auml;te an meiner neuen Wohnanschrift &uuml;ber das auf meine Lebenspartnerin lautende GEZ-Konto beglichen werden.<br />
Trotzdem erhalte ich weiterhin GEZ-Rechnungen. Zahlreiche Einschreibebriefe und Einschreiben per R&uuml;ckschein, sogar Androhung einer Unterlassungsklage lassen die GEZ unbeeindruckt und der GEZ-Terror erstreckt sich inzwischen &uuml;ber einen Zeitraum von mehreren Jahren.<br />
Wenn Sie solche oder vergleichbare Erfahrungen mit der GEZ machen - bitte melden Sie sich und hinterlassen hier einen Kommentar mit einer kurzen Schilderung des Sachverhalts.</p>
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		<title>Woher kommt der Valentinstag?</title>
		<link>http://www.nitkowski.de/2009/02/14/woher-kommt-der-valentinstag/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 14:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nitkowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die urspr&#252;ngliche Bedeutung des Valentinstags ist unbekannt. Das allj&#228;hrlich am 14. Februar stattfindende Fest entstand aus vorchristlichem (sog. heidnischem) Brauchtum, das haupts&#228;chlich auf der britischen Insel und auch bei einigen slawischen V&#246;lkern verbreitet war.
Ende des 14. Jahrhunderts wurde der Valentinstag erstmals am Hofe des englischen K&#246;nigshauses wieder &#246;ffentlich zelebriert, nachdem es zu Streitigkeiten zwischen dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die urspr&uuml;ngliche Bedeutung des Valentinstags ist unbekannt. Das allj&auml;hrlich am 14. Februar stattfindende Fest entstand aus vorchristlichem (sog. heidnischem) Brauchtum, das haupts&auml;chlich auf der britischen Insel und auch bei einigen slawischen V&ouml;lkern verbreitet war.<br />
Ende des 14. Jahrhunderts wurde der Valentinstag erstmals am Hofe des englischen K&ouml;nigshauses wieder &ouml;ffentlich zelebriert, nachdem es zu Streitigkeiten zwischen dem englischen K&ouml;nig (Richard II) und dem Papst gekommen war.<br />
Mit den zahlreichen britischen Auswanderern gelangte der Valentinstag dann nach Nordamerika, wo er im Brauchtum der dort entstandenen Vereinigten Staaten einen festen Platz fand.<br />
Nach Deutschland gelangte der Valentinstag mit dem Einmarsch amerikanischer Truppen. Eine von diesen erstmals im Jahre 1950 in N&uuml;rnberg angeordnete &#8220;Valentinstags-Party&#8221; vermochte die Deutschen allerdings wenig zu begeistern.<br />
Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts, etwa ab den 1980er Jahren, begann der Valentinstag auch in Deutschland Akzeptanz zu finden, nachdem dieser verst&auml;rkt durch die Medien und besonders durch den Blumenhandel beworben wurde.<br />
Wie auch immer - es ist sch&ouml;n am Valentinstag etwas geschenkt zu bekommen. Jemanden zu haben, der (die) damit sagt: Ich hab Dich lieb&#8230;</p>
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		<title>Verdummung pur: Uri Geller kontaktiert Aliens</title>
		<link>http://www.nitkowski.de/2008/11/15/verdummung-pur-uri-geller-kontaktiert-aliens/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 15:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nitkowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Verdummung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit angeblich durch mentale Kr&#228;fte verbogenen L&#246;ffeln erregte Uri Geller in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts erhebliches Aufsehen.
Auch weniger Leichtgl&#228;ubige kamen nicht umhin zuzugeben, dass solche TV-Auftritte zumindest damals als originell und unterhaltsam empfunden wurden.
Die Anfang 2007 gesendete TV-Show &#8220;The Next Uri Geller&#8221; dagegen war nur peinlich. Ein Sammelsurium von Kandidaten, die dem Fernsehpublikum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit angeblich durch mentale Kr&auml;fte verbogenen L&ouml;ffeln erregte Uri Geller in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts erhebliches Aufsehen.<br />
Auch weniger Leichtgl&auml;ubige kamen nicht umhin zuzugeben, dass solche TV-Auftritte zumindest damals als originell und unterhaltsam empfunden wurden.</p>
<p>Die Anfang 2007 gesendete TV-Show &#8220;The Next Uri Geller&#8221; dagegen war nur peinlich. Ein Sammelsurium von Kandidaten, die dem Fernsehpublikum nichts als billige und leicht durchschaubare Taschenspielertricks pr&auml;sentierten.<br />
Schlechteres konnte man nicht mehr bieten - so jedenfalls dachte man im Jahr 2007.<br />
Doch heute werden wir eines Besseren belehrt.</p>
<p>Heute erhofft sich Pro7 m&ouml;glichst viele Zuschauer, nur weil Uri Geller nunmehr mit Aliens in Verbindung zu treten verspricht. &Uuml;ber ein Radioteleskop sollen dessen &uuml;bersinnliche Botschaften ins All gesendet werden, um die Aliens noch heute Nacht aus der Reserve zu locken.<br />
Vorab daran erinnert, dass Funkwellen allein bis zur n&auml;chstgelegenen Galaxie 4 Jahre Zeit ben&ouml;tigen, korrigierte sich Geller, dass seine Botschaften sich auch an auf der Erde lebende Aliens richten.<br />
Warum ben&ouml;tigt Uri Geller &uuml;berhaupt ein Radioteleskop, wenn er doch &uuml;bersinnliche Kr&auml;fte besitzt?</p>
<p>Die Suche nach intelligentem Leben im All erscheint bei der unendlich scheinenden Gr&ouml;sse des Universums durchaus berechtigt. Uri Geller aber wird solches mit Sicherheit nicht finden. Wie k&ouml;nnte er auch, wenn er in Wahrheit doch lediglich nach Nichtintelligenten auf unserem Planeten sucht.</p>
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		<title>Lieber ausgesperrt als eingesperrt</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 10:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nitkowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Parteimitglieder der SPD haben allem Anschein nach so abzustimmen, wie dies die Parteispitze erwartet. Andernfalls werden sie als &#8220;niedertr&#228;chtig&#8221; und &#8220;Abtr&#252;nnige&#8221; verunglimpft und ausgesperrt.
So jedenfalls wird es derzeit bei der SPD in Hessen gehandhabt und das auch noch mit voller R&#252;ckendeckung aus Berlin.
Dass Andrea Ypsilanti nach der Wahl das Gegenteil von dem tun wollte, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Parteimitglieder der SPD haben allem Anschein nach so abzustimmen, wie dies die Parteispitze erwartet. Andernfalls werden sie als &#8220;niedertr&auml;chtig&#8221; und &#8220;Abtr&uuml;nnige&#8221; verunglimpft und ausgesperrt.<br />
So jedenfalls wird es derzeit bei der SPD in Hessen gehandhabt und das auch noch mit voller R&uuml;ckendeckung aus Berlin.<br />
Dass Andrea Ypsilanti nach der Wahl das Gegenteil von dem tun wollte, was sie ihren W&auml;hlern vor der Wahl versprach, erscheint den meisten Genossen als v&ouml;llig normal.<br />
Wenn jedoch einzelne Parteimitglieder von ihren demokratischen Rechten Gebrauch machen und ihre Stimmen f&uuml;r solchen Wahlbetrug nicht hergeben wollen, dann sind die Genossen, inklusive des Parteivorsitzenden, &#8220;geschockt&#8221;.<br />
Jeder Mensch, auch als Parteimitglied, ist in einem demokratischen Rechtsstaat allein seinem Gewissen und nicht seiner Parteif&uuml;hrung verpflichtet. Das allerdings scheint bis zur SPD noch nicht vorgedrungen zu sein.<br />
Zum Gl&uuml;ck unterscheidet sich unsere Demokratie von totalit&auml;ren Regimen zumindest noch dadurch, dass &#8220;Abtr&uuml;nnige&#8221; lediglich ausgesperrt und nicht in Gef&auml;ngnissen eingesperrt werden.<br />
Wie es z.B. im ehemaligen Staate genau der Partei &uuml;blich war, um deren rechtlichen Nachfolger sich die Streitigkeiten in der Hessen-SPD drehen. </p>
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		<title>Geld verdienen im Internet</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 14:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nitkowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Internetforum erfuhr ich k&#252;rzlich von einem Mann, der vom Schicksal wirklich hart getroffen wurde.
Er war als Beifahrer in einen Verkehrsunfall geraten, dabei schwer verletzt worden und hatte danach lange Zeit im Koma gelegen.
Da er einen Hirnschaden erlitt, wurde ihm zu allem &#220;berfluss auch noch die Fahrerlaubnis entzogen.
Nun ist er erwerbsunf&#228;hig und wann seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Internetforum erfuhr ich k&uuml;rzlich von einem Mann, der vom Schicksal wirklich hart getroffen wurde.<br />
Er war als Beifahrer in einen Verkehrsunfall geraten, dabei schwer verletzt worden und hatte danach lange Zeit im Koma gelegen.<br />
Da er einen Hirnschaden erlitt, wurde ihm zu allem &Uuml;berfluss auch noch die Fahrerlaubnis entzogen.<br />
Nun ist er erwerbsunf&auml;hig und wann seine Abfindung von lediglich 30.000 Euro aufgebraucht sein wird, kann jeder leicht ausrechnen.</p>
<p>Dieser Mann hat sich vorgenommen, seinen zuk&uuml;nftigen Lebensunterhalt durch Schreiben eines Buches zu sichern. Auch hat er eine Homepage eingerichtet, um sein Buch &#8220;Der Komapatient&#8221; vorzustellen und vielleicht vermarkten zu k&ouml;nnen.</p>
<p>An besagtes Forum wandte er sich mit der Bitte um Tipps, wie er mit seiner Homepage Geld verdienen k&ouml;nne. So etwa 250 Euro im Monat br&auml;uchte er&#8230;</p>
<p>Das Schicksal hat mich sehr ber&uuml;hrt und auch die Bescheidenheit, was seine Hoffnungen auf Geldverdienen im Internet anbelangt.<br />
Die Welt wimmelt von Menschen, die im Internet gleich Millionen verdienen wollen. Und da ist jemand, der es so dringend braucht, dass bereits 250 Euro im Monat gen&uuml;gen w&uuml;rden.</p>
<p>Wahrscheinlich gibt es viel mehr Menschen als man glaubt, denen bereits mit einem kleinen Verdienst geholfen w&auml;re.<br />
Ich habe deshalb eine Webseite mit Tipps ins Netz gestellt, wie man mit einer Homepage etwas Geld verdienen kann. Zumindest f&uuml;r die, die nicht von Reicht&uuml;mern tr&auml;umen, sondern f&uuml;r jeden Euro dankbar sind.<br />
Da die Seite neu ist, finden sich dort vorerst nur einige Tipps. Aber weitere werden nach und nach folgen.</p>
<p>Wer Bedarf hat, kann ja mal reinschauen: <a href="http://www.cash4domains.de" target="new">www.cash4domains.de</a></p>
<p>Wer Buchverleger ist und dem eingangs beschriebenen Mann bei der Ver&ouml;ffentlichung seines Buches helfen m&ouml;chte, kann mit ihm &uuml;ber dessen Homepage Kontakt aufnehmen:</p>
<p><a href="http://www.meinbuchderkomapatient.de" target="new">www.meinbuchderkomapatient.de</a></p>
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